DDR-Holzbau   Untersuchung Begutachtung Nachrechnung durch ...  

  

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Sonderkonstruktionen des DDR-Holzbaues

Großlagerhallen

Kali-Großlagerhalle in einem DDR-Seehafen

 

Als hölzerne Sonderkonstruktionen wurden zu DDR-Zeit große Lager- und Umschlagshallen für Industrie und Bergbau errichtet - darunter eine Großlagerhalle für den Umschlag von Kali in einem DDR-Seehafen.

 

         

                                 Hallenquerschnitt

 

Auszug aus einer Zeitungsmeldung, Verfasser Günther Schröder:

 

"Was Bergleute unserer Republik für die Landwirtschaft aus den Kaligruben holen, das nimmt als weltmarktgefragtes Exporterzeugnis seinen Weg über diesen Hafen. Aus dem Thüringer und Magdeburger Raum rollen täglich bis zu vier Kalizüge an die Küste. In der gleichen Zeit gehen dort 5 000 Tonnen Kali durch die Schiffsladeluken, jährlich sind es insgesamt 1,6 Millionen Tonnen.

Doch sehen wir uns das selbst mal im Kalihafen näher an.

Dieselloks schieben Wagengruppen bis zur Kippanlage vor. In Abständen von vier Minuten rollt Wagen für Wagen auf die Drehscheibe. Eine Hydraulik hebt sie soweit in Schräglage, bis die Ladung aus der geöffneten Stirnwandklappe in den Trichterbecher rutscht. Von dort gelangt das Kalisalz über Bandsysteme zu den Schiffsbeladern am Kai oder in die Lagerhalle ...

Oft machen drei Frachter an der Pier fest. Dann können die Eisenbahner gar nicht so schnell heranschaffen, was die Pötte an Ladung schlucken ... In solcher Situation hílft unsere Vorratslagerhalle. So verursachen wartende Schiffe keine Mehrkosten. Deshalb auch unsere Technologie mit den zwei Varianten: Direktumschlag und Bevorratung."

 

Einige Großlagerhallen des DDR-Holzbaues entstanden unter holzbautechnischer Leitung bzw. mit Beteiligung von Kurt Geier - er war zu DDR-Zeit Arbeitsgebietsleiter für Holzbaustatik und Holzkonstruktion im Unternehmen BAUFA Leipzig. Seit dem Jahre 1992 führt Dr.-Ing. Kurt Geier das Ingenieurbüro für Holz und Bauwesen Holzhausen GmbH.

 

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20120615